Marken-Ehrlichkeit

Angebote, Marken Tips
  • Sie möchten wissen, warum Ihr letzter Marken-Launch oder Ihre letzte Werbe-Kampagne gefloppt ist.
  • Sie möchten die Effektivität Ihrer Markenführung verbessern.
  • Sie möchten die innerbetriebliche Kommunikation über Marketing-Themen verbessern.


… dann würde ich mich über eine Kontaktaufnahme sehr freuen. In einem ersten unverbindlichen Gespräch könnten wir überlegen, wie man den optimalen Prozess wieder in Gang bringen kann.

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Ist Ihr letzter Marken Launch gefloppt?

Marken-Ehrlichkeit

Marken Management Konzept

Markenlaunch gefloppt? Werbekampagne erfolglos? – Markenpolitik ist Chefsache!

Sie sind ein erfahrener Markenartikel Anbieter und trotzdem ist der Launch einer neuen Marke gefloppt? Sie haben hohe Investitionen in Produktentwicklung und Kommunikation getätigt und das Ergebnis ist nicht wie prognostiziert? Der Grund ist NICHT beim Konsumenten zu suchen. Meist ist der Grund in politischen Abhängigkeiten zwischen den Beteiligten im Markenmanagement zu finden. Diese internen politischen Abhängigkeiten müssen aufgedeckt werden, um die Markenpolitik in die richtige Richtung zu lenken. Den Konsumenten interessieren firmeninterne Abhängigkeiten nicht.

Der Konsument belohnt mit seiner Kaufentscheidung nur optimal auf ihn abgestimmte Angebote.

Mit großer Sicherheit ist das notwendige Wissen für erfolgreiche Markenführung schon in Ihrem Unternehmen vorhanden, wurde jedoch durch politische Abhängigkeiten verfälscht. Gerne stehe ich Ihnen als Moderator und im Notfall auch als Sündenbock zur Verfügung, der mit marken-psychologisch fundiertem Wissen die richtigen Schritte einleitet, um den Markenführungsprozess wieder auf die richtige Bahn zu führen.
Es ist wichtig, sich vorher bewusst zu sein, dass der Chef zwar immer das Risiko trägt, aber nicht immer recht hat! Dieses Dilemma zu lösen, sehe ich als meine Aufgabe an – nachher sollen alle zufriedener sein – der Chef, das Markenmanagement und vor allem der Konsument.

Der schwerste Schritt ist sicher, sich den Misserfolg einzugestehen und dann noch einen externen Berater hinzuzuziehen. Denken Sie jedoch an die hohen Investitionen, die gesichert werden können.

Beispiele aus der Praxis:
Markenführung alles Käse
Ein internationaler Konsumgüter-Konzern bietet seit vielen Jahren ein sehr erfolgreiches Lebensmittel-Produkt an. Unter einer Dachmarke werden verschiedene Line-Extensions erfolgreich angeboten. Jede der Line Extensions wird erfolgreich von erfahrenen Produktmanagern in internationalen Märkten geführt. Die Produktmanager sind nicht nur für die Produktpolitik zuständig, sondern auch ausgewiesene Spezialisten für Markenführung. Über Jahre ist es Ihnen gelungen, mit der Marke ein eigenes Marktsegment zu schaffen, das von der eigenen Marke dominiert und von anderen nur imitiert wird. Über den Produktmanagern ist ein Marketing-Direktor angeordnet und für die Abteilung verantwortlich. Dieser ist nicht nur für diese Marke, sondern für alle Marken des Unternehmens zuständig. Eines Tages hat er eine „geniale Idee“. Aufgrund eigener Erfahrungen, vorhandener Produktionskapazitäten und Entwicklerkompetenzen gibt er einen Auftrag an das Produktmanagement. Es soll ein neues Produkt unter der bestehenden Marke gelauncht werden. Das neue Produkt sollte die Spitze der Produktentwicklung werden und in andere Marktsegmente vorstoßen. Mit enormem finanziellen Aufwand wurde ein komplett neues Spitzen-Produkt entwickelt.
Der Haken war, dass das neue Produkt in Bezug auf seine Eigenschaften nicht in das Markenimage der bestehenden Marke paßte, sondern den dort gelernten Image-Dimensionen sogar widersprach. Dies war im Brand-Management auch bekannt und war durch vorhergegangene erfolglose Launches schon bewiesen.
Da die Anweisungen des Marketingdirektors eindeutig und umumstößlich waren, wurde so lange an logisch abgeleiteten Marken-Konzepten gebastelt, bis das neue Produkt doch unter die Marke paßte. Leider wurde nur der wichtigste Faktor vergessen – der Konsument und seine Psycho-Logik. Diese Psycho-Logik lehnte diese neue Line-Extension ab.
Ohne externe Hilfe war hier keine Lösung möglich.
Heute ist das neue Produkt wieder vom Markt verschwunden. Es war ein hervorragendes Produkt. Eine neue Marke in dem angrenzenden, sehr kompetitiven Marktsegment dafür aufzubauen, wäre jedoch zu kostspielig gewesen. Unter der existierenden Marke hätte es die bestehende Marke verwässert und damit mehr Schaden als Nutzen angerichtet.

Was lernen Sie aus diesem Beispiel für das eigene Unternehmen?

Ein Zückerchen für den alten Gaul
Ein internationaler Süßwarenkonzern ist weltweit erfolgreich mit hochwertigen Marken-Süßwaren. Solide, langfristig angelegte Markenführung ist für alle Produkte genauso wichtig wie hohe Produktqualität. Durch den Erfolg der Firma waren genug finanzielle Ressourcen vorhanden, den Launch einer komplett neuen Marke zu wagen. Ein solcher Schritt in einem internationalen Umfeld und kompetitiven Markt bedeutet Investitionen in Produktionskapazitäten und Werbeausgaben in zweistelliger Millionenhöhe. Da dieser Marken-Launch ein Angriff auf eine international sehr umkämpfte Marktnische gewesen wäre, erfolgte die Entwicklung des Produktes und der Werbekampagne in aller Stille und nur wenige Personen innerhalb des eigenen Unternehmens waren informiert. Den ältesten und marken-erfahrenen Hasen des Unternehmens wurde die Chance gegeben, noch einmal ihr Bauchgefühl zu aktivieren. Das Ergebnis war ein hervorragendes Produkt.
Leider wurde beim Launch des Produktes ein Anfängerfehler gemacht, der nicht passiert wäre, wenn bei der Entwicklung nicht Seniorität und Geheimhaltung, sondern psychologische Kompetenz und Erfahrung zur Anwendung gekommen wären. Leider war es in der Kommunikation mit den „alten Hasen“ jedoch nicht möglich, offen seine Meinung zu sagen. Das Ergebnis war eine wunderschöne Launchkampagne, die leider als Imagekampagne und nicht als Lauch-/ Produktkampagne angelegt war. Die Konsumenten haben also nicht verstanden, was das Produkt ist.
Heute ist die Marke nicht mehr auf dem Markt. Die Produktionskapazitäten werden für die Produktion von Handelsmarken genutzt.

Was lernen Sie aus diesem Beispiel für das eigene Unternehmen?

… und so weiter …
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